KiGa goes Gemeindefest

Am 26.06. fand das diesjährige Gemeindefest statt. Alles bewegte sich unter dem Motto „ ein Schiff das sich Gemeinde nennt“. Die Kinder  gestalteten den Gottesdienst mit dem Lied;

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Es ist noch Platz in der Arche

Platz in der Arche,

kommt steigt mit uns ein.

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Im Anschluss konnten die Kinder Trinkbecher mit Wassermotiven bemalen und Wasserspiele erleben. Da es doch trotz schlechter Wetterprognose ein trockenes Gemeindefest blieb, konnten die Aktivitäten sogar draußen stattfinden. Viele Familien des Kindergartens erlebten einen fröhlichen Kirchberg. Mit Höhenpunkten wie zum Beispiel die eingepackten, fliegenden Eier und dem Luftballonweitflug. 

Wir freuen uns schon auf das nächste Gemeindefest. 

Wir feiern heute ein Forscher-Fest

Am 23. Juni 2016 trafen sich die Marienkäfer der Hausgruppe und die Rehkids  der Waldgruppe des Evangelischen Kindergarten Arche Noah an dem Waldkindergartenplatz. Der Weg zum Waldplatz war mit bunten Bändern geschmückt und stimmte die Kinder auf das ein, was sie an diesem Tag erwartete. Ein gemeinsames Fest.

Der Grund wurde den Kindern von den Erzieherinnen beim Vesper im großen Kindernest erklärt. Das Haus der Kleinen Forscher wird in diesem Jahr 10 Jahre alt. Und an einem solchen Geburtstag, gehört es sich ein Fest zu feiern.

Vor dem Feiern kommt das Vorbereiten. Mit viel Forscherdrang wurde von den Kindern das Fest gestaltet. Im kleinen Kindernest probten die Kinder mit verschiedenen Instrumenten ein Lied über die Sonne ein. Sie lernten, wie durch verschiedene Klänge Stimmungen dargestellt werden können und wie sie auf den Dirigenten mit seinen Zeichen zu achten haben.

Bei der Malwerkstatt entstanden Zauberbilder mit Kerzen und Wasserfarben. Eine kleine Ausstellung zeigte die entstandenen Kunstwerke am Ende des Festes. In der Schmuckwerkstatt entstanden Anhänger aus Holz, verziert mit Steinen und bemalt mit Farben. Und natürlich gehört zu einem Geburtstag eine Geburtstagstorte. Am offenen Feuer haben die Kinder eine Pfannkuchentorte „gebacken“. Eine Herausforderung, die mit viel Forscherdrang bewältigt wurde.


Als der Bagger kam ...

Das THW und das Bauunternehmen Fischbach unterstützen den evangelischen Kindergarten Arche Noah tatkräftig.

Am 11.04.2016 rückt das THW mit allen nötigen Gerätschaften am Waldplatz an. Mit vereinten Kräften versetzten sie die Plane über unserem Kindernest, damit die "Rehkids" es auch bei Regen trocken haben. Auch die Kettensäge kam zum Einsatz, aus großen Stämmen wurde Feuerholz, so können wir im Winter unseren Container einheizen.

Am 23.04.2016 bekamen wir dann den nächsten Besuch. Das Bauunternehmen Fischbach kam mit einem Bagger zu uns. Wir machten uns daran, die Baumstümpfe auf unserem "Rodelbuckel" auszugraben. Im Anschluss haben wir die entstandenen Löcher mit Erde verschlossen und alles noch etwas "festbaggert“. So können die Kinder beim nächsten Schnee (diesen gab es schon einen Tag später - leider hat es aber nicht ganz zum rutschen gereicht) wieder ohne Hindernisse das Rodeln genießen.

So eine tolle Hilfe und tatkräftige Unterstützung ist nicht selbstverständlich, darum sind wir umso dankbarer für die tollen Menschen, die unseren Waldplatz aktiv mitgestalten. Ein herzliches und großes Dankeschön an alle Beteiligten, Helfer und die Eltern.

Fasnet im Kindergarten - Es ist noch Platz in der Arche

In unserem Kindergarten drehte sich in den letzten Wochen alles um das Thema Arche Noah. Die Rehkid`s und Marienkäfer hörten und erlebten die Geschichte der Arche Noah in vielfältiger Weise. Sie wurde den Kindern vorgelesen, gemeinsam erzählt und gespielt. Bei den Marienkäfern verwandelte sich die Puppenecke in eine Arche. Mit Bodenkissen und vielen großen Stofftieren spielten die Kinder ihre eigenen Erlebnisse auf der Arche. Eine Verkleidungskiste sorgte dafür, dass viele Tiere durch unsere Gruppenräume liefen und auch Noah und seine Familie war anzutreffen.  Die Rehkid`s bauten sich an unserem Waldplatz mit Hilfe von Holzstämmen und Planen ihre Arche. Hier konnten die Kinder mit ihrer Phantasie und Waldutensilien mit Noah auf große Fahrt gehen.  Auch im Wald liefen Löwen, Tiger und Co. umher. Die Rehkid`s gestalteten sich im Freispiel ihre eigenen Tiermasken. 

Beide Gruppen lernten das Lied: „Es ist noch Platz in der Arche“ kennen und singen es gern und viel.

Kurz vor dem gumpingen Donnerstag drehte sich alles um das Brauchtum der Fasnet in den beiden Gruppen. Mit den Kindern wurde über die Fasnet und über ihre Erfahrungen damit gesprochen. Die  Marienkäfer hatten die Möglichkeit die Maske eines Aneweibes anzufassen und aufzusetzen. Ein sehr eindrückliches Erlebnis. Viele Kinder probierten die Maske auf und wurden damit kurz zu einem Aneweible. In den Gruppen wurde das Anelied gesungen und am Freitag, zu unserer Fasnetfeier, erschienen Mitglieder der Wangener Narrenzunft im Kindergarten. Neben vielen interessanten  Berichten rund um die Wagener Fasnet hatten sie für die Kinder Brezeln dabei. In diesen Tagen wurden die Eltern beim Abholen mit dem Ruf „Schelle, Schelle – Schellau“ begrüßt.

Ganz überraschend besuchten uns am Fasnets Montag die Amtzeller Schlossgoischter und brachten viele Süßigkeiten mit. 

 

Am Aschermittwoch wurde die Fasnet im Kindergarten in den Gruppen verabschiedet. Mit den Kindern wurde über  das Fasten und die Fastenzeit gesprochen. Die Marienkäfer gestalteten sich ein Fastenglas und nahmen es Aschermittwoch mit nach Hause.

Tag der Kirche 2015

Donnerstag, 16.7.2015 hatte der evangelische Kindergarten Arche Noah seinen jährlichen "Tag der Kirche" mit dem Thema „Wasser ist uns wichtig“. Wir machten uns an dem wunderschönen Julimorgen auf den Besuch in die Stadtkirche. Dort angekommen, stärkten wir uns erst einmal kräftig. Weiter ging es mit einem Gottesdienst in der Kirche. Pfarrer Martin Sauer erzählte den Kindern die biblische Geschichte „Ein Afrikaner wird getauft“ und sprach anschließen mit den Kindern darüber, wie wichtig Wasser für uns alle ist. Wozu brauchen wir Wasser und wo ist Wasser in der Kirche zu finden? Wasser kann sich aber auch zu einer Gefahr entwickeln. Auch Tiere, die im Wasser leben, können uns gefährlich werden. Die Rehkids hatten schon viel über Wasser gehört und gelernt, denn es war das Jahresthema der Gruppe. 

Matthias Kiefer, unser Organist, und Pfarrer Martin Sauer haben den Gottesdienst instrumental begleitet. Mit dem Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar“ haben wir den Gottesdienst beendet. Dann ging es für die Kinder in die Gruppenaufgaben. Es gab vier Stationen, an denen die Kinder viele unterschiedliche Dinge erleben konnten. An der ersten Station durften sich die Kinder die Orgel einmal genauer anschauen. Matthias Kiefer hat mit uns gesungen, und die Kinder durften auch einmal selber auf der Orgel spielen.

Hinter der Stadtkirche befand sich die zweite Station, an der es um Wasserspiele ging. Mit Geschick versuchten die Kinder Wasser von einem Eimer zum anderen zu transportieren oder sie versuchten, nach Fischen zu tauchen. Wichtig war, dazu eine Taucherbrille aufzuziehen.

An einer dritten Station konnten die Kinder mit Wasserfarben einen großen Fluss malen und sich Fische bemalen, die ihren Platz im Fluss bekamen.

An der vierten Station haben die Kinder die Geschichte von Filipp dem Frosch gehört. Filipp hat uns den Wasserkreislauf erklärt. Die Kindergruppen sind immer von einer Erzieherin begleitet worden; an den Stationen gab es fleißige Helfer. 

Kurz vor 12 Uhr ging der aufregende Vormittag schon zu Ende. Alle versammelten sich nocheinmal an einem schattigen Plätzchen, und Pfarrer Martin Sauer schenkte den Kindern eine große Menge Popcorn. Nachdem Hunger gestillt und Durst gelöscht warem, gab es noch ein schönes Abschlussfoto, bevor sich alle wieder auf den Rückweg in den Kindergarten machten.

Der "Tag der Kirche" ist immer ein tolles Erlebnis und hat uns auch dieses Jahr wieder großen Spaß bereitet. 

Wir bedanken uns bei allen Helfern, Pfarrer Martin Sauer, Kantor Matthias Kiefer, Susi Hold, Carolin Arnold, Kiren Butt und den Erzieherinnen der Einrichtung für diesen besonderen Tag an der Stadtkirche.

Evangelischer Kindergarten Arche Noah

Abendmahl und Osternest


Vor unserer Osternestersuche haben wir mit Frau Pfarrerin Friederike Hönig das Abendmahl im Morgengruß gefeiert.
Der Morgengruß findet immer einmal im Monat in der Wittwaiskirche statt. Beide Gruppen nehmen zusammen daran teil.

Unsere Reise geht nun weiter in die Niederlande. Hierzu hat  uns die Oma eines Kinders besucht. Frau H. begrüßte die Kinder auf  Holländisch und alle staunten nicht schlecht. Viele Bilder und andere Materialien, wie Tulpen, Holzschuhe, alte Schlittschuhe, ein holländisches Spiel belebten den Morgenkeis und liess die Zeit schnell vergehen. Gemeinsam zählten wir auf Holländisch bis zehn und  lauschten wie sich verschiedene Farben auf Holländisch anhören. 

Es war wieder ein sehr schöner Besuch, der den Kindern viel Spaß gemacht hat. 

Weitere Reiseziele folgen noch. 

Wir besuchen die Schweiz, Brasilien und die Reise führt uns nach Kasachstan weiter.  Mal schauen was uns dort alles erwartet.

Weihnachtsgruß

       Weihnachten ist ein Fest, das verbindet.

   Schon seit Jahrhunderten freuen sich die Menschen 

auf Weihnachten. Es gibt alte Traditionen und Bräuche,

      die Tausende von Familien, miteinander teilen

und durch die wir alle ein große Gemeinschaft bilden.

       Auch Ihnen wünschen wir zu Weihnachten,

     dass Sie immer das Gefühl von Gemeinsamkeit

    mit anderen verspüren, denn alle Menschen streben

nach denselben Zielen, nach Liebe, Hoffnung und Glück.

 Ein gesegnetes Weihnachtsfest wünscht das

                  Kindergarten-Team 

Die Adventszeit im Kindergarten Arche Noah

Schon das zweite Jahr findet im Ev. Kindergarten Arche Noah der interaktive Adventskalender statt. Um die Wartezeit auf Weihnachten etwas zu erleichtern. Interaktiv bedeutet, dass Familienmitglieder der Kinder sich bereit erklären in der Adventszeit eine Aktion im Kindergarten durchzuführen. Es wird eine Liste ausgehangen in der man sich mit einer Aktion eintragen kann. Jeden Tag im Morgenkreis, der ein festes Ritual darstellt, werden diese Aktionen aus dem Adventskalender gezogen. Somit ist es immer eine Überraschung wer kommt und was gemacht wird. Sehr stolz sind die Kinder dabei immer, wenn Mama, Papa, Oma, Opa, Onkel oder Tante daraus erscheinen. Wir hatten dieses Jahr von Plätzchen backen, über Weihnachtsgeschichten hören, Singkreis, Bratäpfel machen, der Kasperle war zu Besuch, Singkreis mit Akkordeon, Sterne basteln und der absolute Höhepunkt war der Besuch bei der Feuerwehr. Nicht nur bei den Kindern kommt diese Art Adventskalender gut an. Auch die Familien lassen sich tolle Sachen einfallen und sind sehr engagiert und motiviert sich zu beteiligen und eine Aktion zu gestalten. Hierfür ein herzliches Dankeschön an alle die sich beteiligt haben und bereit waren für die Kinder einen tollen Adventskalender mitzugestalten. Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme im  nächsten Jahr. 

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. 

Besuch vom Nikolaus

Am 6. Dezember hatten die Kinder, des Kindergartens Arche Noah, Besuch vom Nikolaus.
Einige Kinder erzählten,dass der Nikolaus schon in der Nacht zuvor bei ihnen gewesen sein muss.
Gefüllte Stiefel, Nikolausteller und Schokonikoläuse wurden schon im Haus entdeckt.
Alle Kinder spielten im Wald und dann kam plötzlich der Nikolaus zu uns gewandert. Schnell versammelten
sich alle im Kreis. Nach einem Begrüßungslied lauschten wir den Erzählungen vom Nikolaus.

Mit Liedern, einem Fingerspiel -
Aus dem Fenster schau ich raus, suche nach dem Nikolaus
Ist das seine Zipfelmütze? Nein das ist die Kirchturmspitze!
Sieht das wie sein Rucksack aus? Nein es ist der Baum vorm Haus!
Dort sein Bart so lang und Weiß ist ein Zapfen ganz aus Eis?
Sieh doch nur die Stiefel an! Sie gehör`n dem Nachbarsmann.
Doch da winkt mir jemand zu! Nikolaus, ja das bist du!


und einem Kreisspiel dankten die KInder dem Nikolaus für seinen Besuch.
Bevor der Nikolaus sich verabschiedete teilte er noch kleine Säckchen an die Kinder aus.

Nikolaus ist ein guter Mann, dem man nicht genug danken kann.
Lustig, lustig, trallalala,
heut ist Niklaus Abend da,
heut ist Nikolaus Abend da.


So endete der tolle Besuch von Nikolaus und die Kinder erzählten ihren Eltern stolz von diesem
Morgen im Kindergarten.


Wenn die dunkle Zeit beginnt …

Der offizielle Winterbeginn ist der 21. Dezember. Erste Vorboten für den nahenden Winter sind aber immer kürzer werdende Tage, Nebel, Regen und stürmisches Wetter. Der Martinstag am 11. November, der kalendarisch noch in den Herbst gehört, bildet im Kindergartenjahr den Einstieg in die dunkle Zeit. Nun halten Kerzen und das Basteln von Laternen und Windlichtern ihren Einzug in den Kindergartenalltag.

Zum Auftakt fand am 11. November unser traditioneller Laternenumzug statt. 

Nach einem warmen Punsch, den der Elternbeirat anbot, führten die älteren Kindergartenkinder einen Lichtertanz auf. Mit dem St. Martins Lied sangen alle, den schon sehnsüchtig erwarteten Martin auf seinem Pferd herbei. 

Der Laternenumzug führte uns auf den Waldparkplatz. Dort saß ein Bettler mit Lumpen bekleidet. St. Martin ritt zu ihm und teilte seinen Mantel. Der Bettler ihm rasch danken wollt, doch Martin ritt hinweg in Eil. 

So wie Martin seinen Mantel teilte, bekamen die Kinder einen Wecken, den sie mit ihren Eltern teilten. Auf dem Rückweg zum Kindergarten legten wir noch einige Gesangspausen ein. Am Kindergarten konnten sich alle noch am Feuer wärmen und einen leckeren Punsch trinken, bevor es auf den Heimweg ging.

Die Kinder teilten nicht nur Brot an diesem Abend. Jedes hat eine kleine Kuscheltier-Spende für ein Kinderhaus in Rumänien gespendet. Die Frauen-Union Kleinweilerhofen überführt die Spenden unserer Kinder. 

So, ging ein wunderschönes Laternenfest zu Ende.

Gebet

Guter Gott, wir haben heute vom heiligen Gehört, wie er mit dem Bettler seinen Mantel geteilt hat. Auch wir können Freude bereiten: Mit unseren Laternen können wir Licht zu anderen Menschen bringen und sie glücklich machen.   Amen


Besuch im Matthäus Razenberger Stift

Viele Monate sind vergangen seit unserem letzten Besuch im Senionenheim.
Mit dem Stadtbus machten wir uns auf den Weg. Wir legten eine kleine Vesperpause im
Klostergarten ein, um gestärkt unseren Besuch im Heim antreten zu können.
Dieses Jahr haben wir uns mit einigen Märchen beschäftigt. Die Kinder spielten und sangen den
Senioren einige Märchen vor. Jung und Alt lauschten den Erzieherinnen bei ihren Erzählung.
Gemeinsam hatten wir viel Spass und konnten das Lächeln in die Gesichter der Senionen
zaubern. In den einzelnen Wohngruppen sangen die Senioren Dörnröschen mit.
Im Anschluss bekamen die Kinder noch eine kleine Überraschung von der Pflegediestleitung.
Schnell war die Zeit um und wir mussten uns schon wieder auf den Rückweg begeben.
Es war ein gelungener Ausflug, denn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele
kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.

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